Die fahrzeuge, die von dem Rückruf in den USA betroffen sind, umfassen die folgenden Modelljahre:[331][332][333][334][335] Da NO2 ein Vorläufer des bodennahen Ozons ist, kann es Atemprobleme «einschließlich Asthma, Bronchitis und Emphysem» verursachen. [187] [188] [189] Stickoxide verstärken die Wirkung von Feinstaubruß, der Herzprobleme verursacht, eine Form der Luftverschmutzung, die in den Vereinigten Staaten jährlich schätzungsweise 50.000 Menschen das Leben kostet. [190] Am 21. September 2015, dem ersten Handelstag nach Bekanntwerden der Verletzungsmitteilung der EPA an Volkswagen, fielen die Aktienkurse der Volkswagen AG an der Frankfurter Wertpapierbörse um 20 Prozent. [341] Am 22. September fiel die Aktie um weitere 12 Prozent. Am 23. September fiel die Aktie schnell um 10,5 Prozent und fiel unter 100 Euro auf ein Rekordtief von 4 Jahren, bevor sie etwas an Boden verlor. [342] [343] Auch die Aktienkurse anderer deutscher Autobauer waren betroffen: BMW fielen um 4,9 Prozent und Daimler um 5,8 Prozent. Ein Jahr später verlor die Volkswagen-Aktie 30 Prozent. [345] Bitte beachten Sie, dass dies nur eine Zusammenfassung der Abrechnungsleistungen ist. Das Klassenabrechnungsprogramm und die damit verbundenen Regierungsvereinbarungen sind umfassende Vereinbarungen, die die Bedenken Hunderttausender Eigentümer/Pwenigere und mehrerer staatlicher Stellen berücksichtigen, so dass es viele Punkte gibt, die in dieser Zusammenfassung nicht enthalten sind.

Die vollständigen Details des Klassenabrechnungsprogramms und die Texte der Regierungsabrechnungen werden online unter www.VWCourtSettlement.com verfügbar sein. In Südkorea stieg der Absatz im November um 66 Prozent auf 4.517 Einheiten gegenüber dem Vorjahr aufgrund der aggressiven Marketingbemühungen von Volkswagen, wie z. B. einem Rabatt von bis zu 18.000.000 US-Dollar (15.600 US-Dollar zum Wechselkurs im Dezember 2015) für einige Modelle. [349] In Deutschland wurden von 2015 bis 2019 in Deutschland über 60.000 Zivilklagen unterschiedlichen Grades, die rund 450.000 Bürger repräsentieren, von Volkswagen-Eigentümern eingereicht, um eine ähnliche Entschädigung zu fordern, wie Volkswagen es den US-Fahrern gegeben hatte. Gegen Volkswagen wurde ein Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) angestrengt. Vor dem Oberlandesgericht Braunschweig argumentierte Volkswagen, dass dort, wo die Vereinigten Staaten die betroffenen Autos verboten hätten, kein EU-Mitgliedstaat das betroffene Fahrzeug verboten habe und es somit keine Grundlage für eine Entschädigung gebe. Richter Michael Neef lehnte jedoch im September 2019 ein summarisches Urteil für Volkswagen ab, so dass der voraussichtlich mehrjährige Fall weitergehen konnte. [178] [179] Volkswagen hatte sich im Februar 2020 mit dem VZBV für rund 830 Mio.

€ geeinigt – zwischen 1.350 und 6.257 Euro für rund 260.000 Eigentümer von Volkswagen-Eigentümern über den VZBV. [180] Viele Verbraucher waren verärgert über diesen Vergleich und machten nur einen Bruchteil dessen aus, was Volkswagen an die Us-Eigentümer gezahlt hatte. Einer der anderen Zivilverfahren, der als Vorlage für diejenigen diente, die nicht unter den VZBV-Fall fallen, hatte den Bundesgerichtshof, das höchste Gericht Deutschlands, erreicht und im Mai 2020 entschieden, dass der Verbraucher Anspruch auf den vollen Marktwert des Autos habe, der um ein Vielfaches höher sei als das, was der Vergleich angeboten hätte.